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Der Findlingsgarten in Königslutter umfasst eine Sammlung skandinavischer und lokaler Findlinge, die, bis auf wenige Ausnahmen, ausschließlich aus einem einzigen Fundort stammen. Wie wir heute wissen, drangen die aus Nordeuropa kommenden Gletscher- bzw. Inlandeismassen zweimal über Königslutter und den Elm hinweg bis an den nördlichen Harzrand vor:
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Die Eismassen waren im nördlichen Harzvorland sicher noch mehrere hundert Meter mächtig. Von diesen Ereignissen zeugen auf dem höchsten Punkt des Elms, dem Drachenberg, in einer Kluft im Muschelkalkgestein gefundene eiszeitliche Geschiebe aus Skandinavien.
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